Eine Stundenaufstellung, die nur sagt, wer wie lange gearbeitet hat, hilft bei der Lohnabrechnung und sonst nirgends. Interessant wird sie, wenn die Stunde an der Baustelle hängt: dann sieht man, was ein Auftrag tatsächlich gekostet hat, und kann Regiestunden belegen.
Genauso beim Fuhrpark: Die Zeit, in der ein Bagger auf einer Stelle stand, gehört zu dieser Stelle – nicht in eine Liste am Monatsende.
