Funktion

Wer und was war auf welcher Baustelle

Stunden und Gerätezeiten landen dort, wo sie abgerechnet werden. Kein eigenes Programm, sondern der Teil der Kette, der sonst per Zuruf funktioniert.

Wofür das gut ist

Die Stunde gehört zur Baustelle, nicht zur Woche

Eine Stundenaufstellung, die nur sagt, wer wie lange gearbeitet hat, hilft bei der Lohnabrechnung und sonst nirgends. Interessant wird sie, wenn die Stunde an der Baustelle hängt: dann sieht man, was ein Auftrag tatsächlich gekostet hat, und kann Regiestunden belegen.

Genauso beim Fuhrpark: Die Zeit, in der ein Bagger auf einer Stelle stand, gehört zu dieser Stelle – nicht in eine Liste am Monatsende.

levora
Levora – Baustelle mit zugeordneten Mitarbeiter- und Gerätezeiten

Ehrlich gesagt

Was dieses Modul nicht ist

  • Keine Lohnabrechnung. Die bleibt bei Ihrem Steuerberater oder Ihrem Lohnprogramm
  • Keine Personaleinsatzplanung über Wochen und Kolonnen
  • Keine Telematik. Levora ortet keine Fahrzeuge
  • Kein Grund, Levora zu kaufen. Der Grund steht auf den Seiten zu Zettel-OCR und Rahmenverträgen

Häufige Fragen

Fragen zum Modul

Kommen die Stunden auch vom Zettel?

Ja, dieselbe Mechanik wie beim Aufmaß: Der Stundenzettel wird abfotografiert, die gelesenen Zeiten werden zur Bestätigung vorgelegt.

Ersetzt das eine Zeiterfassung?

Nein. Levora ordnet Zeiten der Baustelle zu; eine rechtssichere Arbeitszeiterfassung ist etwas anderes und gehört in ein dafür gebautes System.

Was wird beim Fuhrpark verwaltet?

Fahrzeuge und Geräte mit ihren Unterlagen und ihren Einsatzzeiten je Baustelle. Zulassungsdokumente lassen sich einlesen, statt sie abzutippen.

Im Zusammenhang ansehen

Dieses Modul ergibt vor allem im Zusammenhang mit Aufmaß und Abrechnung Sinn – genau so zeigen wir es auch.