Beim Einlesen des Vertrags-Leistungsverzeichnisses entsteht der Positionsstamm mit Mengen und Einheitspreisen. Jeder Abruf ist danach ein Vorgang unter diesem Stamm: Er bekommt eine eigene Nummer, sammelt seine Aufmaße ein und zieht seine Preise aus dem Vertrag.
Der Nutzen zeigt sich nicht beim einzelnen Abruf, sondern nach dem dreißigsten: Man sieht, welche Position zur Neige geht, welcher Abruf noch nicht abgerechnet ist und welcher Nachweis fehlt – ohne eine Excel-Datei nebenher zu pflegen.
