Kernfunktion

Abfotografieren statt abtippen

Levora liest handschriftliche Aufmaß- und Stundenzettel und legt jeden erkannten Wert zur Bestätigung vor. Der Zettel bleibt, wie er ist – unterschrieben und ablegbar.

Im Produkt

Was Sie sehen, wenn ein Zettel eingelesen wurde

Links das Foto, rechts die gelesenen Felder. Was Levora sicher erkannt hat, steht schwarz; was unsicher ist, wird markiert und wartet auf Sie.

Levora-Prüfansicht im Ausschnitt: links der handschriftliche Aufmaßzettel, rechts die gelesenen Mengen mit Konfidenz, eine davon zur Prüfung markiert
  1. Gelesener Wert Menge und Einheit, wie sie auf dem Zettel stehen.
  2. Unsicher markiert Wo die Handschrift nicht eindeutig ist, wird nachgefragt statt geraten.
  3. Position aus dem LV Der Wert hängt an der Positionsnummer aus dem Leistungsverzeichnis.
  4. Freigabe Erst mit Ihrer Bestätigung wird die Menge abrechenbar.

So funktioniert es

Zwei Leser, die sich gegenseitig kontrollieren

Levora liest einen Zettel nicht mit einem einzigen Verfahren. Ein kalibrierter Bildabgleich erkennt zuerst die Geometrie des Formulars – wo die Zonen liegen, welche Felder angekreuzt und welche Zeilen durchgestrichen sind. Erst danach liest ein zweites Verfahren die eigentliche Handschrift in den Feldern.

Diese Trennung ist der Grund, warum ein durchgestrichener Posten auch dann als gestrichen erkannt wird, wenn die Zahl darunter gut lesbar geblieben ist. Ein einzelnes Verfahren übersieht so etwas.

levora
Levora – Prüfansicht mit erkannten Feldern und markierten unsicheren Werten

Größenordnung

Worum es beim Abtippen geht

bis zu40Std./Monat

weniger Abtippen im Büro

Richtwert für einen mittelgroßen Betrieb, hergeleitet aus dem Levora-Ablauf – abhängig vom Belegvolumen.

~14Std.

davon allein Zettel- und Aufmaßerfassung

Anteil der Zettelerfassung an dieser Ersparnis.

0

Mengen ohne menschliche Freigabe

Jeder gelesene Wert wird vorgelegt. Levora bucht keine Menge selbstständig.

Ehrlich gesagt

Was diese Funktion nicht kann

  • Keine unleserliche Handschrift retten. Was ein Mensch nicht entziffert, entziffert Levora auch nicht – es fragt dann nach
  • Nicht ohne Freigabe buchen. Jede Menge wird vorgelegt, auch die sicher erkannte
  • Kein Ersatz für die Prüfung durch den Auftraggeber
  • Keine beliebigen Formulare. Levora ist auf Ihre Zettelvorlagen kalibriert; ein völlig neues Formular muss einmal eingerichtet werden
  • Nichts ohne Ihre Unterlagen. Ohne Leistungsverzeichnis fehlt die Position, an der die Menge hängt

Häufige Fragen

Fragen zur Zettel-Erkennung

Wie gut erkennt Levora Handschrift?

Das hängt am Zettel. Saubere Druckschrift in einem bekannten Formular wird zuverlässig gelesen, eilig hingeschriebene Zahlen auf einem geknickten Blatt nicht immer. Deshalb ist die Trefferquote auch nicht das Versprechen – das Versprechen ist, dass jeder Wert vorgelegt wird und Sie sehen, welcher unsicher war. Belastbare Zahlen aus Ihrem eigenen Betrieb bekommen Sie in der Demo, an Ihren eigenen Zetteln.

Müssen wir unsere Zettelvorlage ändern?

Nein. Levora wird auf die Vorlage kalibriert, die Sie heute benutzen. Ändert sich die Vorlage, wird sie einmal neu eingerichtet.

Was passiert mit den Zetteln nach dem Einlesen?

Das Foto bleibt am Vorgang hängen. Bei einer Prüfung sehen Sie neben der abgerechneten Menge den Zettel, aus dem sie stammt – mit Unterschrift.

Wo werden die Bilder verarbeitet?

In Deutschland, mit Auftragsverarbeitungsvertrag. Ein Zettel trägt Namen und Adressen, deshalb sind die Verarbeitungswege so gewählt, dass keine Inhalte zum Training fremder Modelle verwendet werden.

Und die Stundenzettel?

Dieselbe Mechanik. Statt Mengen und Positionen werden Stunden, Tag und Mitarbeiter gelesen – vorgelegt wird genauso.

An Ihren eigenen Zetteln ausprobieren

Der aussagekräftigste Test ist Ihr eigener Zettel. Bringen Sie zwei oder drei mit, gern auch schwierige.