Bald erhältlich

Levora

Wie sich der Preis für Levora zusammensetzt

Der Aufbau steht auf dieser Seite, damit Sie vor dem Gespräch wissen, worauf Sie sich einlassen. Die Beträge folgen, sobald sie für ein Jahr tragen.

Preise

Was Levora kostet

Firmenbasis plus Feldnutzer. Keine Einrichtungsgebühr, kein Aufschlag für den XRechnungs-Export, keine Gebühr dafür, die eigenen Daten wieder herauszubekommen.

Die Beträge stehen hier noch nicht.

Der Aufbau ist entschieden – Firmenbasis plus Feldnutzer, keine Einrichtungsgebühr, kein Preis pro Kopf. Die Zahlen selbst geben wir erst frei, wenn sie für ein Jahr tragen; eine Preisseite, die nach drei Monaten anders aussieht, ist schlimmer als eine, die noch keine Zahl nennt. Bis dahin nennen wir Ihnen den Preis im Gespräch – und zwar vollständig, nicht als „ab“.

Basis

Für Betriebe, die mit Leistungsverzeichnis und Rechnung anfangen

–pro Monat, je Betrieb

  • LV-Import (GAEB) und Kalkulation
  • Rechnungen inkl. XRechnung an öffentliche Auftraggeber
  • Aufmaß nach REB 23.003
  • 3 Büroplätze inklusive
Demo anfragen

Vollausbau

Für Betriebe, die auch Verkehrssicherung und Bautagebuch abbilden

–pro Monat, je Betrieb

  • Alles aus Betrieb
  • RSA 21 – Verkehrszeichenpläne und verkehrsrechtliche Anordnung
  • Bautagebuch mit Beweissicherung
  • DATEV-Export
  • 10 Büroplätze inklusive
Demo anfragen

In jedem Paket enthalten

  • Unbegrenzt Leistungsverzeichnisse und Angebote
  • XRechnung und ZUGFeRD nach EN 16931
  • GoBD-Export (Z3-Datenträgerüberlassung) für die Betriebsprüfung
  • Vollständiger Datenexport als CSV und GAEB – jederzeit, ohne Nachfrage
  • Rollen und Rechte, Mandantentrennung, Zugriffsprotokoll
  • Updates und Support inbegriffen

Zusatzmodule

  • Weiterer Büroplatz –je Monat
  • Feldnutzer (Zettel erfassen, Aufmaß, Bautagebuch) –je Monat und Person
Einrichtungsgebühr
keine
Mindestlaufzeit
12 Monate
Kündigung
3 Monate zum Laufzeitende
Zettel-Kontingent
–

Warum nicht pro Kopf

Der naheliegende Weg wäre ein Betrag je Nutzer. Er hat einen praktischen Nachteil: Ein Betrieb mit zwölf Leuten rechnet im Kopf sofort „zwölf mal X“ und vergleicht das Ergebnis mit Anbietern, die einen Betrieb pauschal abrechnen. Die Rechnung ist eine andere – aber der Vergleich passiert trotzdem, und er passiert in der Sekunde, in der jemand die Preisseite liest.

Der zweite, wichtigere Grund: Ein Preis pro Kopf bestraft genau das Verhalten, das die Software erst nützlich macht. Wenn jeder zusätzliche Mann auf der Baustelle Geld kostet, landen die Zettel weiter im Handschuhfach und werden abends von einer Person abgetippt.

Deshalb: eine Basis je Betrieb, in der die Büroplätze stecken, und ein kleiner Betrag je Feldnutzer – also je Person, die draußen Zettel erfasst, Aufmaß nimmt oder ins Bautagebuch schreibt.

Keine Einrichtungsgebühr

Einige Anbieter verlangen vierstellige Beträge für Einrichtung und Schulung. Wir nicht, und das hat keinen edlen Grund: Die Einrichtung ist bei einem Betrieb dieser Größe eine Frage von Stunden, nicht von Wochen. Stammdaten, Leistungsverzeichnisse, ein paar Vorlagen. Dafür Geld zu nehmen hieße, für die eigene Umständlichkeit zu kassieren.

Was der Preis nicht enthält

Nichts, was Sie später überrascht – aber der Vollständigkeit halber: Die Zettel-Erkennung hat ein monatliches Kontingent. Es ist großzügig bemessen und soll Missbrauch abfangen, nicht den Betrieb bremsen, der viel abrechnet. Es aus den Rechenkosten abzuleiten wäre unehrlich – die liegen je Zettelseite im Cent-Bereich.

Selbst rechnen

Ob sich das trägt, hängt an Ihren Zahlen

Tragen Sie in die Kostenfelder ein, was Ihnen angeboten wurde – von uns oder von jemand anderem. Der Rechner ist für beides zu gebrauchen.

Zettel
120
8
3

Der Vorgabewert ist eine Annahme aus der Entwicklung, keine Messung in einem laufenden Betrieb – den gibt es noch nicht. Setzen Sie ihn auf das, was Sie für realistisch halten; der Rechner rechnet mit Ihrer Zahl, nicht mit unserer.

Leistungsverzeichnis (optional)

Nur ausfüllen, wenn Sie Positionen aus einem LV in die Rechnung übertragen. Bei 0 bleibt dieser Block aus der Rechnung.

Stundensatz und Kosten

Die Kostenfelder stehen auf 0, weil auf dieser Seite keine Preise stehen. Tragen Sie die Zahlen aus einem Angebot ein – von uns oder von jemand anderem; der Rechner ist für beides zu gebrauchen.

Gesparte Stunden pro Monat –
Nach Softwarekosten pro Monat –
Nach Softwarekosten pro Jahr –
Einrichtung bezahlt sich in –

Ohne JavaScript rechnet das Werkzeug nicht. Der Rechenweg steht darunter; mit Papier und Taschenrechner kommen Sie auf dieselbe Zahl.

So wird gerechnet – mit Ihren Zahlen
  1. Zettel–
  2. Positionen–
  3. In Geld–
  4. Amortisation–

Gerechnet wird reine Erfassungszeit. Was eine Umstellung sonst noch kostet – Einarbeitung, Altdaten, die ersten Wochen mit zwei Verfahren nebeneinander – steht hier nicht drin und gehört in die Entscheidung.

Die Berechnung läuft in Ihrem Browser. Es wird nichts an einen Server gesendet – auch nicht Ihr Stundensatz.

Fragen

Was am häufigsten gefragt wird

Was kostet Levora für einen Betrieb mit zehn Mitarbeitern?

Das hängt davon ab, wie viele davon draußen arbeiten und Zettel erfassen. Die Basis rechnet je Betrieb ab und enthält die Büroplätze; jeder Feldnutzer kommt einzeln dazu. Den konkreten Betrag nennen wir im Gespräch vollständig – nicht als „ab“.

Gibt es eine Einrichtungsgebühr?

Nein. Weder für die Einrichtung noch für die Übernahme Ihrer Stammdaten und Leistungsverzeichnisse.

Wie lange läuft der Vertrag?

Zwölf Monate, kündbar mit drei Monaten Frist zum Laufzeitende. Kein automatischer Aufschlag bei der Verlängerung.

Was passiert mit meinen Daten, wenn ich kündige?

Sie nehmen sie mit. Der vollständige Datenexport – Stammdaten, Leistungsverzeichnisse, Aufmaße, Rechnungen – steht als CSV und GAEB zum Download bereit, und zwar jederzeit während der Laufzeit, nicht erst am Ende. Für die Betriebsprüfung gibt es zusätzlich den GoBD-Export nach dem Z3-Verfahren. Es gibt keine Gebühr dafür und keinen Antrag.

Ist die Zettel-Erkennung begrenzt?

Es gibt ein monatliches Kontingent. Es soll Missbrauch abfangen und ist so bemessen, dass ein normal abrechnender Betrieb es nicht bemerkt. Wird es überschritten, sagen wir das, bevor etwas berechnet wird.

Warum stehen hier noch keine Zahlen?

Weil eine Preisseite, die nach drei Monaten anders aussieht, schlimmer ist als eine, die noch keine Zahl nennt. Der Aufbau steht und ändert sich nicht mehr; die Beträge geben wir frei, wenn sie für ein Jahr tragen.

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Den Preis im Gespräch – vollständig

Bringen Sie ein Leistungsverzeichnis und ein paar Zettel mit. Dann sehen Sie, was Levora an Ihren Unterlagen tut, und bekommen den Betrag dazu – nicht umgekehrt.