Basis
Für Betriebe, die mit Leistungsverzeichnis und Rechnung anfangen
–pro Monat, je Betrieb
- LV-Import (GAEB) und Kalkulation
- Rechnungen inkl. XRechnung an öffentliche Auftraggeber
- Aufmaß nach REB 23.003
- 3 Büroplätze inklusive
Bald erhältlich
Levora
Der Aufbau steht auf dieser Seite, damit Sie vor dem Gespräch wissen, worauf Sie sich einlassen. Die Beträge folgen, sobald sie für ein Jahr tragen.
Preise
Firmenbasis plus Feldnutzer. Keine Einrichtungsgebühr, kein Aufschlag für den XRechnungs-Export, keine Gebühr dafür, die eigenen Daten wieder herauszubekommen.
Der Aufbau ist entschieden – Firmenbasis plus Feldnutzer, keine Einrichtungsgebühr, kein Preis pro Kopf. Die Zahlen selbst geben wir erst frei, wenn sie für ein Jahr tragen; eine Preisseite, die nach drei Monaten anders aussieht, ist schlimmer als eine, die noch keine Zahl nennt. Bis dahin nennen wir Ihnen den Preis im Gespräch – und zwar vollständig, nicht als „ab“.
Für Betriebe, die mit Leistungsverzeichnis und Rechnung anfangen
–pro Monat, je Betrieb
Für Betriebe mit eigener Kolonne und laufenden Rahmenverträgen
–pro Monat, je Betrieb
Für Betriebe, die auch Verkehrssicherung und Bautagebuch abbilden
–pro Monat, je Betrieb
Der naheliegende Weg wäre ein Betrag je Nutzer. Er hat einen praktischen Nachteil: Ein Betrieb mit zwölf Leuten rechnet im Kopf sofort „zwölf mal X“ und vergleicht das Ergebnis mit Anbietern, die einen Betrieb pauschal abrechnen. Die Rechnung ist eine andere – aber der Vergleich passiert trotzdem, und er passiert in der Sekunde, in der jemand die Preisseite liest.
Der zweite, wichtigere Grund: Ein Preis pro Kopf bestraft genau das Verhalten, das die Software erst nützlich macht. Wenn jeder zusätzliche Mann auf der Baustelle Geld kostet, landen die Zettel weiter im Handschuhfach und werden abends von einer Person abgetippt.
Deshalb: eine Basis je Betrieb, in der die Büroplätze stecken, und ein kleiner Betrag je Feldnutzer – also je Person, die draußen Zettel erfasst, Aufmaß nimmt oder ins Bautagebuch schreibt.
Einige Anbieter verlangen vierstellige Beträge für Einrichtung und Schulung. Wir nicht, und das hat keinen edlen Grund: Die Einrichtung ist bei einem Betrieb dieser Größe eine Frage von Stunden, nicht von Wochen. Stammdaten, Leistungsverzeichnisse, ein paar Vorlagen. Dafür Geld zu nehmen hieße, für die eigene Umständlichkeit zu kassieren.
Nichts, was Sie später überrascht – aber der Vollständigkeit halber: Die Zettel-Erkennung hat ein monatliches Kontingent. Es ist großzügig bemessen und soll Missbrauch abfangen, nicht den Betrieb bremsen, der viel abrechnet. Es aus den Rechenkosten abzuleiten wäre unehrlich – die liegen je Zettelseite im Cent-Bereich.
Selbst rechnen
Tragen Sie in die Kostenfelder ein, was Ihnen angeboten wurde – von uns oder von jemand anderem. Der Rechner ist für beides zu gebrauchen.
Ohne JavaScript rechnet das Werkzeug nicht. Der Rechenweg steht darunter; mit Papier und Taschenrechner kommen Sie auf dieselbe Zahl.
––––Gerechnet wird reine Erfassungszeit. Was eine Umstellung sonst noch kostet – Einarbeitung, Altdaten, die ersten Wochen mit zwei Verfahren nebeneinander – steht hier nicht drin und gehört in die Entscheidung.
Die Berechnung läuft in Ihrem Browser. Es wird nichts an einen Server gesendet – auch nicht Ihr Stundensatz.
Fragen
Dazu passend
Was die Abrechnung heute kostet – mit Ihren eigenen Zahlen, nicht mit unseren.
Zum WerkzeugWo die Daten liegen, was verschlüsselt ist und was noch nicht.
Zur ÜbersichtWas es an Zuschüssen wirklich noch gibt – und was 2024 ausgelaufen ist.
Zur ÜbersichtBringen Sie ein Leistungsverzeichnis und ein paar Zettel mit. Dann sehen Sie, was Levora an Ihren Unterlagen tut, und bekommen den Betrag dazu – nicht umgekehrt.