Eine Tabelle rechnet zuverlässig, kostet nichts extra, jeder im Betrieb kennt sie, und sie lässt sich in fünf Minuten an eine neue Ausschreibung anpassen. Kein Softwareanbieter kann seriös behaupten, das sei generell die falsche Wahl.
Excel hört an einer anderen Stelle auf zu tragen: bei der Verbindung zwischen Zettel, Position, Abruf und Rechnung. Solange diese Verbindung in einem Kopf passt, funktioniert die Tabelle. Sobald sie das nicht mehr tut, wird sie teuer – und zwar nicht in Lizenzkosten, sondern in Stunden und in Nachfragen vom Amt.

